Paprika hat einen hohen Vitamin-C-Gehalt. Je nach Reifegrad können bis zu 400 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm Fruchtfleisch enthalten sein. Solche hohen Werte werden lediglich von der Hagebutte und der Acerolakirsche überboten, wobei von diesen Früchten bei Weitem nicht so große Mengen verzehrt werden.
Der Gemüsepaprika wird auch in unseren Breiten häufig angebaut, es muss nur warm genug sein. Deshalb findet man ihn auch oft in Gewächshäusern. Bio-Paprika wird ohne den Einsatz von Pestiziden angebaut. Das Farb- und Formenspektrum der Paprikafrüchte ist äußerst vielfältig. So variieren die Formen von flachrund, rund, oder blockig über dreieckig bis hin zu herzförmig und spitz. Dabei gibt es Paprika nicht nur in rot, gelb, orange oder grün, sondern es sind auch weiße, violette und schwarze Sorten im Gemüseregal zu finden. Im Gegensatz zur Form ist die Farbe allerdings kein reines Sortenmerkmal. Sie ist vor allem ein Indiz für den Reifegrad der Frucht. Grüne Paprika beispielsweise wurden unreif geerntet. Rote oder orangene Früchte hingegen konnten an den Pflanzen ausreifen. Sie schmecken deshalb auch besonders aromatisch.
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Bohnenauflauf mit Paprika und Rosmarin Feta
Eingelegtes Grillgemüse
Eingelegte Spitzpaprika
Fisch auf Paprikagemüse
Gefüllte Mini Paprikaschoten
Gefüllte Paprikaschoten mit Feta
Fenchel Salat mit Chili Mix
Jambalaya mit Garnelen und Huhn
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Garnelen kaufen |
Paprikacremesuppe mit Krenobers
Speck Paprika Nudeln
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