Vorratshaltung, Garten, Kochen, Rezepte, Gesundheit, Dekoideen, Hausmittel: 06/06/17

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Dienstag, 6. Juni 2017

Blattsalat richtig einkaufen und lagern


Fast zwei Drittel der Deutschen essen  drei- bis fünfmal pro Woche Blattsalat. Jedoch landen erhebliche Mengen nicht auf dem Teller , sondern im Müll. 
Schon beim Einkauf lohnt es sich, genau hinzuschauen. Blattsalate sollten grundsätzlich nicht in unmittelbarer Nähe von Obst und Gemüse gelagert werden. Sie produzieren das Reifegas Ethylen. Dazu gehören unter anderem Äpfel, Birnen, Bananen und Tomaten. Ausserdem sollten die Salate frisch und knackig sein.

Zu Hause die Ware ungewaschen im Gemüsefach des Kühlschranks lagern und eventuell in ein feuchtes Tuch einschlagen. Zuvor welke Blätter entfernen. Je härter die Blätter sind, desto länger bleiben sie knackig. Salat möglichst nie in verschlossenen Plastikbeuteln lagern, weil sich sonst Mikroorganismen bilden und der Salat schnell verdirbt. Deshalb sind auch verschweißte Fertigsalate kritisch. Wenn dann müssen sie unbedingt vor dem Verzehr gewaschen werden. 

Tipp:
Das Dressing immer erst kurz vor dem Anrichten unter den Salat mischen. Ein Dressing lässt sich problemlos bis zu vier Tage im Kühlschrank aufbewahren und somit auf Vorrat zubereiten.

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Wichtiges über die Aubergine

Wellnessfaktor Aubergine:
Vitamine hat das Wellnessgemüse kaum zu bieten. Dafür überzeugt es mit Mineralien und Spurenelementen wie Kalium und Mangan.
Genussfaktor Aubergine:
Das Nachtschattengewächs schmeckt geschmort, im Ofen gebacken, in der Pfanne gebraten, gegrillt, als Dip oder auch herzhaft mit Faschiertem gefüllt.
Aufgepasst:
Unreife, grüne Auberginen enthalten das natürliche Gift Solanin. Deshalb nur reife Ememplare verwenden und das Gemüse auch nicht roh essen. Beim Kochen wird der Stoff zerstört.

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Das Veggie Grillbuch: Frisch auf den Rost - Die besten Rezepte von Aubergine bis Zucchini

Fleischlos glücklich!

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Ob gewickelt oder gerollt, gefüllt oder gespießt, ob heiß geliebte Klassiker oder scharf gebratene Kreationen — hier kommt ganz undogmatisch alles Vegetarische auf den Rost, was schmeckt und Spaß macht.
Ob scharfe Hokkaido-Chili-Spieße, ein Saltimbocca von der Aubergine, gegrillter Fenchel mit Pecorinohaube, fernöstliche Falafel oder fruchtige Ananas mit Zabaione: Über 65 Rezepte mit köstlichen Sattmachern, frischen Beilagen und natürlich den passenden Saucen, Dips und Marinaden lassen jeden Hobbybrutzler und Grillmeister fleischlos glücklich durch die schönste Zeit des Jahres kommen.


Küchentipps rund um die Aubergine

Frische Früchte erkennen Sie an der Haut, sie sollte straff und glänzend sein.
Lagern Sie Auberginen kühl und dunkel. Am besten im Kühlschrank. Dann bleiben sie bis zu 5 Tage frisch.
Haut und Kerne können Sie mitessen, zum Verarbeiten einfach nur waschen und Stielansatz entfernen. Um braune Verfärbungen zu vermeiden, die Schnittstellen mit Zitronensaft und Öl beträufeln.
Entziehen Sie Auberginen vor dem Braten ihre Bitterstoffe, indem Sie Salz auf das Fruchtfleisch geben, 30 Minuten einziehen lassen und wieder abwaschen. Dann Früchte  wie gewohnt verarbeiten.